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Modellbahnkeller – Der Raum

Als Arbeitsraum steht mir ein Kellerraum mit den Maßen von 5,2 x 3,2 m zu Verfügung.
Ich habe den Boden mit Grobspanplatte (OSB-Platten) belegt. Dies hat zwei Gründe: zum einen ist der Raum dadurch deutlich wärmer und zugleich isoliert, sowie vor Farbe und ähnlichem geschützt. Einen Nachteil muss hier leider auch erwähnen. Eine Schraube zu diesen unregelmäßig Boden zu finden ist nahezu unmöglich.

Modellbahnkeller 5,2 x 3,2 m Gefahren wird Analog AC/DC

Weiterhin ist – gerade bei Kellerräumen – auf eine gute Beleuchtung zu achten. Ich nutzte 2×3 Halogen Spots, sowie eine professionelle Arbeitsleuchte auf dem Tisch. Ebenso wichtig ist eine gute Stromversorgung, dazu habe ich einen Verteilwürfel über die Arbeitsplatte gehängt. Der Drehmel hängt eigentlich immer dran…

Blick auf die lange Panoramastrecke ca 5m. Links TilligElite Gleis, rechts 3x Märklin C Gleis

Die Anlage ist eine Test und Übungsstrecke. Ich fahre Analog mit zwei Märklin Transformatoren und einem analogen Roco Trafo.

Ich habe mich noch nicht für ein System (Gleichstrom / Dreileiter) entschieden. Zum einen habe drei 30 Jahre alte Lokomotiven, die ich allesamt Generalüberholt habe und nun ruhig schnurrend fahren, andererseits ist das TilligElite Gleismaterial wesentlich filigraner und damit realistischer. Die Bogenweichen der Gleichstromanbieter (auch Roco, Piko, Tillig und andere) sind deutlich geringer und dadurch realistisch. Bei vielen Modellbahnern ist ein Gleissystem mit fester Gleisbettung nicht gerne gesehen, gerade wegen der Bogenradien.